Comments

  1. Hallo ihr beiden,
    den grauen Gameboy bekam meine Schwester auch, wie Ivy vermutlich zum gleichen Weihnachten. Ich wusste von der Existenz eines solchen Gerätes nichts und glaube daher, dass es im das Jahr des Erscheinens war. Im Jahr drauf wurde ein Familiengemeinschaftsgerät gekauft, denn auch meine Mutter und ich wollten manchmal spielen. Von schlauen Tastendrücken um etwas einfacher zu machen hatte ich nie erfahren, ich wusste wo alle Münzen, Pilze etc. versteckt sind und führte einen reichen Mario durch das Spiel um dann entweder an meine Schwester zu übergeben oder auszuschalten. Keine Ahnung die Prinzessin hat Mario mit mir nie befreit und auch in den anderen Versionen hab ich nie eines zu Ende gespielt. Ich habe alle Sachen dazu hier und spielte vor einigen Jahren durch die Rückspultaste getriggert noch einmal und … ehm, Leute, man sieht da quasi nichts drauf. Ja, wir saßen immer gebannt an einer Lichtquelle, aber was für eine Quälerei da überhaupt zu sehen wo man ist, puh… das waren Zeiten.
    Herzliche Grüße
    TaoTao

    1. Guten morgen.

      Auch eine schöne Geschichte 🙂

      Mit dem Display du hast Recht. Offenbar waren wir damals einen anderen Standard gewohnt, oder unsere Augen sind heutzutage einfach schlechter *gg*

      Bei Mario war ich nie so im Münzsammelwahn, sondern versuchte stets schnell durch zu kommen. So spiele auch auch heutzutage eher noch. Spaß macht es aber noch immer und auch an das Display gewöhnt man sich bei guten Lichtverhältnissen relativ schnell wieder.

      Danke für deinen Kommentar.

      Gruß.
      Kai

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