Spiel: Pokemon – Rot und Blau (Gameboy) (Gast: Michele)

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Comments

  1. Ich habe mit Pokémon ganz ähnliche Erfahrungen gemacht wie Kai. Ich weiß nicht mehr ob ich rot gespielt habe oder feuerrot und ich habe auch etwas weiter gespielt, nämlich bis zu so einem Kaufhaus, welches mich dann dermaßen überforderte, dass ich aufgehört habe (und bei einem späteren zweiten Versuch hab ich bis zur gleichen Stelle gespielt).

    Ganz ähnlich wie Kai ist mir auch aufgefallen, dass scheinbar alles, aber auch wirklich alles in dem Spiel mit Pokémon zu tun hat und offenbar auch jede Person nix anderes im Kopf hat. Das finde ich schon recht ungewöhnlich für ein Rollenspiel, also wenn man es z.B. mit Zelda vergleicht… da findet man auch mal einen Räuber, der einem 20 Rubine gibt wenn man ihn nicht verpfeift oder jemand hat seine Hühner verloren und bittet Link sie zu suchen für irgendeine Belohnung. Kurzum: es gibt Questen oder Ereignisse oder Begegnungen, die nichts mit Ganon oder Zelda zu tun haben, sondern einfach das Spiel bereichern und die Fantasywelt glaubhafter machen.
    Bei Pokémon gibt es auch optionale Questen etc. aber irgendwie haben die immer mit Pokémon zu tun hatte ich das Gefühl.

    Ich habe meinen Rivalen übrigens ‚Rivale‘ genannt. 👍

    Sonst noch was? Ach ja, meine Spitznamen hab ich immer an dem originalen Namen angelehnt, mein Safcon hieß also vielleicht Saft-Com (oder Saftsack? Weiß ich nicht mehr) und mein Kleinstein hieß ‚Ein Stein‘ und so fort. Das rächte sich, wenn sie sich entwickelten.

    Den ‚Trick‘ das Pokémon, welches man trainieren will an die erste Stelle zu packen, darauf bin ich glaube ich alleine gekommen, dass man ein vermeintlich nutzloses Pokémon überhaupt trainieren will, darauf kommt man natürlich erst, wenn man bemerkt, dass sie dadurch auch neue Fähigkeiten bekommen können.

    Was mich an dem Spiel teils noch störte waren die Unmengen von Abkürzungen, die sich wohl daraus ergaben, dass man im Japanischen natürlich viel weniger Zeichen benötigt um etwas zu schreiben und man bei der Übersetzung aber nicht mehr Platz hatte. Trotzdem nervig.

    Was ich wirklich gerne mochte war das Rundenbasierte Gameplay. Wenn man nicht läuft wird man auch nicht angegriffen und die kämpfe sind ja jrpg -typisch (also so wie bei finalfatasy z.B.)

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